In der medizinischen Therapie kennen wir drei konventionelle Methoden
Sie ist immer dann unverzichtbar, wenn Organaufbau, Organ- oder Körperfunktion so gestört sind, dass dies mit einer Lebensbedrohung oder einer schweren Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergeht und durch die Operation hierbei wesentliche Verbesserungen zu erwarten sind.
Sie werden eingreifend im Rahmen von Krebsleiden eingesetzt.
Hochpotente Wirkstoffe, die bestimmte krankhafte Stoffwechsel- oder Regulationsvorgänge im Körper manipulieren und dadurch wieder in "normale" Bahnen lenken sollen.
Im Falle von fehlender oder mangelhafter Eigenleistung sind diese Therapien sinnvoll, um das Weiter- und Überleben zu sichern. Allerdings sind sie aggressiv, stark von außen eingreifend und sogar körper-verändernd. Es gibt schonende Alternativen!
FEINSTOFFLICHE THERAPIEN SINNVOLL FÜR DIE MEISTEN ERKRANKUNGEN
Die meist verbreiteten Erkrankungen gehen aber auf das Konto von – zwar im Augenblick nicht ausreichender Heilungstendenz des Menschen – aber durchaus noch erhaltener Fähigkeit zur Eigenregulation. In all diesen Fällen – das können in der Tat akute Erkrankungen, aber auch in den weitaus meisten Fällen chronische Erkrankungen sein – macht es Sinn, den Menschen in seinem Heilprozess zu unterstützen, da wo er nicht allein zu gehen vermag.
Die regulative Medizin gibt Anstöße und Impulse in den Bereichen, wo Unterstützung nötig ist. Man spricht auch von kybernetischer Medizin. Frequentielle Therapien sind also eigentlich alle nicht-grobstofflichen Behandlungsmethoden, die auf der Wirkungsweise von (elektro-) magnetischen Frequenzen – also Schwingungen – beruhen, die positiven Einfluss auf das Eigenschwingungsmuster von Zellen, Geweben und Organen nehmen: Akupressur und Homöopathie.
So werden neben diesen Verfahren in meiner Praxis weitere unterstützende frequentielle Heilverfahren angewendet.